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Feuchtigkeitsmessung

Mit dem TOBOLIN Feuchtemessgerät TOBOMETER HY ermitteln Sie einfach, schnell und zuverlässig Feuchtigkeit in Ihrem Mauerwerk. Egal ob Ihre Wand aus Klinker, Kalksandstein oder Beton besteht - mit unserer umfangreichen Referenztabelle ermitteln Sie präzise den Feuchtegehalt verschiedenster Baustoffe.

  • Schnelle und einfache Messung

  • Umfangreiche Referenzwertdatenbank

  • Individuelle Alarmfunktion

  • Eindringtiefe bis zu 40 mm

Feuchtigkeit zählt zu den häufigsten Schadensursachen im Mauerwerksbereich und führt unter anderem zu Schimmelbildung und Hausschwamm. Daher ist es von zentraler Bedeutung, Wandbauteile dauerhaft trocken zu halten. Typische Indikatoren für feuchte Wände sind sichtbarer Schimmelbefall, Verfärbungen, abplatzender Putz sowie ein muffiger Geruch im Raum. Um die Ursache der Durchfeuchtung zu identifizieren, ist eine fachgerechte Feuchtemessung unerlässlich.

In der Praxis zeigt sich jedoch, dass sowohl bei der Durchführung der Messung als auch bei der Interpretation der Messergebnisse häufig Fehler auftreten. Es existieren verschiedene Verfahren zur Feuchtigkeitsbestimmung, darunter das CM-Verfahren, das Darr-Verfahren sowie das Mikrowellenverfahren. Im Folgenden wird das kapazitive Messverfahren näher erläutert, welches dem Funktionsprinzip des Tobometer HY zugrunde liegt.

Die Lösung

Beim kapazitiven Messverfahren wird die Dielektrizitäts- konstante eines Baustoffs mittels elektromagnetischer Hochfrequenzwellen erfasst. Die Methode bietet eine einfache Handhabung und eine Mess-Eindringtiefe von bis zu 40 mm.

Für zuverlässige Ergebnisse sind folgende Punkte zu beachten:

Das Gerät muss bei Kalibrierung und Messung in gleicher Haltung geführt werden, da unterschiedliche Handstellungen die Ergebnisse beeinflussen.

• Metallische Einbauten (z. B. Leitungen, Nägel) verfälschen die Werte erheblich.

• In Mauerecken ist ein Mindestabstand von 10 cm einzuhalten, um untypisch hohe Werte zu vermeiden.

• Das Gerät ist im rechten Winkel zur Wand zu halten, nicht schräg.

Die sachgerechte Auswertung ist entscheidend: Die Messwerte sind einheitslos und geben keine prozentuale Feuchtigkeit an. Eine materialspezifische Umrechnungstabelle ist daher erforderlich. Für das Tobometer HY existiert eine entsprechende Tabelle zur Bewertung der Feuchtewerte je nach Baustoff.

Bitte wählen Sie Ihr Material:

Vollziegel
Digits Gew.-% DFG
10 - -
15 0,2 2
20 0,5 4
25 0,9 7
30 1,4 11
35 2,6 20
40 4,6 36
50 12,7 99
60 - -
70 - -

Gew.-%: Wassergehalt in Gew.-%
DFG: Durchfeuchtungsgrad in %

Erklärung der Referenztabelle

Die in Verbindung mit dem Tobometer HY verwendete Umrechnungstabelle dient der Interpretation der gemessenen Digits in Bezug auf die materialabhängige Feuchtebewertung. Die Tabelle beinhaltet folgende Kenngrößen:

  • Digits: Einheitlose Messgröße, die direkt vom Tobometer HY ausgegeben wird.

  • Gew.-% (Gewichtsprozent): Gibt an, welcher Massenanteil der Probe aus Wasser besteht. Ein Wert von 10 Gew.-% bedeutet beispielsweise, dass eine 1 kg schwere Probe 100 g Wasser enthält.

  • DFG (Durchfeuchtungsgrad): Beschreibt den prozentualen Anteil der tatsächlich aufgenommenen Wassermenge im Verhältnis zur maximalen Wasseraufnahmefähigkeit des Materials. Ein DFG von 5 % bedeutet, dass 5 % der möglichen Wassersättigung erreicht wurden.

Die Bedeutung der Referenztabelle wird deutlich am folgenden Vergleich:

Ein Messwert von 50 Digits entspricht bei Gipsputz einem Durchfeuchtungsgrad von 8 % – bei Vollziegeln hingegen einem Durchfeuchtungsgrad von 99 %. Dieses Beispiel verdeutlicht, wie stark die Messergebnisse vom jeweiligen Baustoff abhängig sind und dass ohne korrekte Bezugswerte eine Fehleinschätzung des Feuchtegehalts wahrscheinlich ist.

Hygrometer

Elektronische Hygrometer messen die relative Luftfeuchtigkeit und geben damit Aufschluss über das Raumklima und mögliche Feuchtigkeitsprobleme in Innenräumen. Sie messen mit modernen Sensoren und liefern präzise Ergebnisse. Die meisten elektronischen Hygrometer basieren auf kapazitiven oder resistiven Feuchtesensoren:

  • Kapazitive Sensoren bestehen aus zwei Elektroden mit einem feuchtigkeitsempfindlichen Dielektrikum dazwischen. Ändert sich die Luftfeuchtigkeit, verändert sich die elektrische Kapazität – dieser Wert wird elektronisch ausgewertet.

  • Resistive Sensoren messen die Veränderung des elektrischen Widerstands eines hygroskopischen Materials in Abhängigkeit vom Wassergehalt der Luft.

Beide Verfahren ermöglichen eine schnelle, kontinuierliche Erfassung der Luftfeuchte.

Elektronische Hygrometer eignen sich ideal zur Überwachung der Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen, Kellern oder Lagerbereichen. Die optimale relative Luftfeuchtigkeit liegt bei 40–60 %.
Dauerhaft erhöhte Werte (über 60 %) können auf mangelnde Belüftung oder versteckte Feuchteschäden hinweisen und das Risiko für Schimmelbildung erhöhen.

Nein. In die Lösung mit dem Eloxalbad dürfen nur Aluminiumstück und Titandraht eingetaucht werden. Die Krokodilklemmen dürfen nicht mit dem Bad in Berührung kommen.

Für das Eloxieren geeignet sind Aluminium und Titan. Wir empfehlen unsere Produkte ausschließlich für Aluminium

In diesem Fall ist die Konzentration der Farblösung nicht hoch genug. Wir empfehlen 10g/L. Auch möglich: die Legierung ist nicht oder nur unzureichend für das Eloxieren geeignet. Eine Übersichtstabelle hierzu finden Sie in unserer Anleitung zum Eloxieren.

Beim Eloxieren wird die Oberfläche des Werkstücks in dm² berechnet und mit 1,5 multipliziert. Das ergibt die notwendige Stromstärke für Ihr Projekt. Sobald Sie diese an Ihrem Gerät einstellen, regelt sich die Spannung automatisch mit.

Unsere Produkte decken den Großteil der gängigsten Aluminiumlegierungen ab. Die Industrie entwickelt sich allerdings stetig weiter. Eine Übersichtstabelle über für das Eloxieren geeignete Zusammensetzungen finden Sie in unserer Anleitung zum Eloxieren.

Das liegt sehr wahrscheinlich daran, dass die Reste des Brüniermittels nicht sauber genug abgespült worden sind. Dadurch kristallisieren Bestandteile der Brünierung an der Oberfläche aus und bilden eine rotbräunliche Schicht, die wie Rost aussieht. Stellen Sie sicher, dass Rückstände des Brüniermittels zu Beginn und am Ende restlos entfernt sind und die Oberfläche sauber ist. Wiederholen Sie den Brüniervorgang und waschen Sie das Brüniermittel am Ende sorgfältig und restlos ab!

Unsere Produktauswahl erlaubt es derzeit, die folgenden Materialien zu brünieren: Eisen, Stahl, Zink, Aluminium und verschiedene Buntmetalle. Informieren Sie sich auf der Produktdetailseite über die Kompatibilität mit dem vorhandenen Material.

Unsere Brüniermittel erzeugen primär eine schwarz gefärbte Oberfläche, die keine echte Beschichtung ist, sondern die bestehende Oberfläche aus Stahl, Edelstahl oder Aluminium inhibiert. Ein Korrosionsschutz kommt dabei nur zustande, wenn die brünierte Schicht am Ende eingeölt oder lackiert wird.

Wenn die Brünierung nicht hält, sind mehrere Optionen möglich. 

1. Ggf. ist die Oberfläche nanobeschichtet oder mit einem unsichtbaren Klarlack versehen. Diese Schicht muss entfernt werden, damit die Brünierung haften kann. 

2. Die Oberfläche besteht vielleicht aus einem nicht kompatiblen Material. 

3. Eventuell ist die Vorbehandlung nicht gründlich genug durchgeführt worden. Die Brünierung funktioniert nur auf einer sauberen Oberfläche, frei von Staub, Schmutz und anderen Verunreinigungen. 

4. Die Brünierung war vielleicht zu konzentriert. Je nach Produkt können Sie eine Verdünnung mit Wasser wagen.

Wenn die Patinierung nicht hält, sind mehrere Optionen möglich. 1. Ggf. ist die Oberfläche nanobeschichtet oder mit einem unsichtbaren Klarlack versehen. Diese Schicht muss entfernt werden, damit die Patinierung haften kann. 2. Die Oberfläche besteht vielleicht aus einem nicht kompatiblen Material. 3. Eventuell ist die Vorbehandlung nicht gründlich genug durchgeführt worden. Die Patinierung funktioniert nur auf einer sauberen Oberfläche, frei von Staub, Schmutz und anderen Verunreinigungen. 4. Die Patinierung war vielleicht zu konzentriert. Je nach Produkt können Sie eine Verdünnung mit Wasser wagen.

Neue Fragen

Entfernen Sie vor der Anwendung von TOBOLIN FUGENFESTIGER eventuell vorhandenen Fugensand auf eine Tiefe von 30 mm. Verwenden Sie bei Neuanlagen oder beim Auffüllen der Fugen Sand / Splitt der Körnung 0,3-1,2 mm. Die zu behandelnde Fläche muss trocken und frei von Sandresten und Verschmutzungen sein.

TOBOLIN FUGENFESTIGER trocknet im Normalfall ohne Farbvertiefung und Glanzbildung auf. Dennoch kann es je nach Material in Einzelfällen bei der Anwendung zu einer Glanzbildung oder Farbvertiefung kommen. Dieser Effekt verschwindet durch Bewitterung. Legen Sie vor der Behandlung gesamter Flächen eine Musterfläche an.

TOBOLIN FUGENFESTIGER eignet sich zur Verfestigung von losen Sandfugen (ab 1 mm Fugenbreite) bei Natur- und Betonsteinpflasterflächen die hauptsächlich Fußgängerbelastung ausgesetzt sind. Bei setzungsfreier Bettung ist leichte, gelegentliche PKW-Belastung möglich. Risse in Pflasterfugen können mit TOBOLIN FUGENFESTIGER saniert werden.

Der Fugenfestiger ist im Originalgebinde bei kühler, trockener und frostfreier Lagerung 12 Monate haltbar.

TOBOLIN Steinschutz HP bietet einen noch stärkeren Abperleffekt und übertrifft damit sogar noch den Schutz vor Algen, Moos und Ausblühungen des Basisprodukts. Es erzeugt zudem eine starke Abweisung von Schmutz und Öl und erreicht damit einen überlegenen Fleckschutz. Selbst nach längerer Einwirkzeit (24 Stunden) können stark fleckbildende Substanzen wie Motoröl, Salatöl, Grillfett, Curry, Ketchup oder Kaffee entfernt werden.

TOBOMETER HY

Feuchtigkeit und Versalzung treten im Sanierungsbereich häufig in Kombination auf, da die Salze durch kapillaren Wassertransport in die Mauerwerke gelangen und nicht wie die Feuchtigkeit durch Verdunstung wieder austreten können. Aus diesem Grund steigt der Versalzungsgrad in der Regel mit zunehmender Dauer der Feuchteeinwirkung. Mauerwerk, das nur kurz z.B. durch einen Wasserschaden feucht wurde, wird demgegenüber eher keine Versalzung aufweisen, obwohl auch hier bei längerer Feuchteeinwirkung lösliche Salze aus dem Mauerwerk an die Oberfläche gelangen können.

Salze beeinflussen die dielektrischen Eigenschaften des Baustoffs und wirken sich dadurch auf die gemessenen Werte aus. In der Regel erhöht das Vorhandensein von Salzen die Messwerte.

Anhand unserer Wertetabelle für viele gängige Baustoffe können die Messwerte in Feuchtigkeitsgehalte überführt werden.

Das Vorhandensein von Stoffen mit abweichender Dielektrizitätskonstante wie z.B. metallische Putzleisten oder Salze im untersuchten Bereich kann zu erhöhten Messwerten führen, die nicht allein durch die Feuchtigkeit des Baustoffs verursacht werden.

Das Messgerät eignet sich zur Untersuchung von allen gängigen Baustoffen. Zur Ermittlung von Feuchtigkeitswerten können unsere Referenztabelle oder Vergleichsmessungen verwendet werden.

Der Kugelmesskopf des TOBOMETER HY muss senkrecht und fest auf die Oberfläche des zu untersuchenden Materials aufgesetzt werden. Halten Sie das Gerät bei den Messungen genauso wie während der automatischen Kalibrierung in der Hand und achten Sie auf einen Abstand von 8-10 cm zu anderen Gegenständen.

Das TOBOMETER HY misst die Feuchtigkeit in Baustoffen durch elektronische Bestimmung der elektrischen Kapazität mithilfe eines Hochfrequenzsensors. Die Bestimmung der Messwerte erfolgt zerstörungsfrei und ohne aufwendige Probennahme. Anhand von Materialtabellen können die in Digits angezeigten Werte in Feuchtigkeitswerte umgewandelt werden.

Die Eindringtiefe der Messung beträgt ca. 20-40 mm. Feuchtigkeit aus Tiefen zwischen 40-100 mm wirkt sich noch auf das Messergebnis aus, der Einfluss ist aber geringer (ca. 10 Prozent vom üblichen Signal).

Die dielektrischen Eigenschaften verschiedener Mauerwerke hängen neben dem Grad der Feuchtigkeit auch stark von der Art des Baustoffs ab. Aus diesem Grund kann eine Beurteilung des Feuchtezustands nur durch Vergleich mit einer Referenztabelle für den jeweiligen Baustoff oder durch Vergleichsmessungen erfolgen.

Top 5 Fragen

Die benötigte Menge an TOBOLIN und damit der Preis sind abhängig von Länge und Stärke der zu sanierenden Wände. Hier können Sie die Preise einsehen.

TOBOLIN wurde speziell für eine Anwendung mit minimalem Aufwand konzipiert. Durch diese einfache Anwendung kann TOBOLIN Horizontalsperre von jedermann und jedefrau, die ein wenig handwerkliches Geschick besitzen, ganz einfach selbst eingebaut werden.

Den richtigen Umgang mit der TOBOLIN Horizontalsperre zur nachträglichen Mauertrockenlegung bzw. Kellersanierung entnehmen Sie bitte unserer Anleitungsseite zur Mauertrockenlegung mit TOBOLIN.

Theoretisch kann die Wand wassergesättigt sein, wenn diese nicht direkt im Wasser steht und neues Wasser sofort nachziehen kann. TOBOLIN kann einziehen, wenn das Wasser verdampft. Wenn zu wenig Verdampfungsfläche vorhanden ist, dauert das Einziehen von TOBOLIN entsprechend lang. Das entfernen des Altputzes bei der Einbringung erleichtert das Abtrocknen der Mauer und somit das Einziehen von TOBOLIN enorm.

Die Bohrlöcher können mit normalem Mörtel verschlossen werden. Wenn das TOBOSTICK-Verfahren verwendet wird, können die Sticks einfach im Mauerwerk verbleiben, passend gekürzt und verputzt werden.

FUGENFESTIGER

TOBOLIN FUGENFESTIGER kann entweder mithilfe des Fugenaufsatzes direkt in die Fugen appliziert werden oder mit einer Gießkanne oder einem Drucksprüher flächig angewendet werden. Einfaches Ausgießen und verteilen mit einem Gummischieber ist für kleine Flächen auch praktikabel.

Ja, der TOBOLIN FUGENFESTIGER festigt Sandfugen wasserdurchlässig. Voraussetzungen sind allerdings eine ebenfalls wasserdurchlässige Bettung sowie die Verwendung von Sand der Körnung 0,3-1,2 mm.

Bei Anwendung von TOBOLIN FUGENFESTIGER sollten Fugenmaterial und Pflasterfläche trocken sein.

Zur Herstellung von wasserdurchlässigen gefestigten Fugen eignen sich Quarzsande oder Brechsande der Körnungssieblinie 0,3 -1,2 mm.

Nicht gefestigte oder zu wenig gefestigte Fugen können einfach erneut behandelt werden.

Bei der flächigen Anwendung und vor allem bei stark saugenden Pflastersteinen ist eine vorherige Imprägnierung sinnvoll. Damit wird der Verbrauch auf die Fugen reduziert und gleichzeitig ein Schutz der Pflasteroberfläche vor Vermoosung und Veralgung erzielt.

TOBOLIN FUGENFESTIGER ist bei der Anwendung eine milchige bläulich-weiße Flüssigkeit, die aber farblos und transparent abtrocknet. Verfestigte Sandfugen weisen daher die Farbe des Sandes auf.

TOBOLIN FUGENFESTIGER weist eine hohe Frost- und Witterungsbeständigkeit auf. Setzungen der Bettung oder Bewegungen der Steine können dennoch Risse in den Fugen verursachen. Diese können aber leicht durch Auffüllen mit Sand und einer erneuten Festigung des betroffenen Bereiches repariert werden.

TOBOLIN FUGENFESTIGER kann ab einer Fugenbreite von 1 mm eingesetzt werden. Passen Sie bei sehr schmalen Fugen die Körnung des Sandes evtl. auf 0,3-0,8 mm an.

Der Verbrauch hängt von der Anwendung (flächig oder nur Fugen), dem Pflasterformat und der Saugfähigkeit des Pflastermaterials ab. Werden nur die Fugen behandelt sind 0,5-1 L pro m2 typische Verbrauchswerte.

Die Erschöpfung des Elektrolyten erkennt man an der sich verlangsamenden Abscheidung. Die Färbung z.B. beim Goldelektrolyten Midas steht allerdings nicht dafür, dass der Elektrolyt aufgebraucht wäre.

Für Gold und Palladium: Edelstahl oder Graphit. Für Kupfer (basisch und sauer): Kupfer. Für Nickelelektrolyt: Nickel. Für Silberelektrolyt: Silber. Für Zinkelektrolyt: Zink. Für Chromelektrolyt: nicht kompatibel mit Badgalvanik.

Das ist von Elektrolyt zu Elektrolyt unterschiedlich. Wenn die Anoden aus demselben Material bestehen wie das Salz in der Elektrolytlösung (z.B. Kupfer, Nickel, Silber, Zink), dann bleibt der Salzgehalt dadurch konstant, dass sich die Anode langsam aber stetig auflöst. Allerdings ist der Elektrolyt dennoch irgendwann verunreinigt und Glanzbildner (falls vorhanden) werden aufgebraucht.

Man kann die Goldelektrolyte Flash und Midas verdünnen (bis 1:1), allerdings nimmt dann ihre Abscheidegeschwindigkeit und der Glanz ab

Nein, das ist leider nicht möglich. Unser Chromelektrolyt funktioniert nur in Verbindung mit dem Brush-Verfahren (Tampongalvanik).

Die Anoden sollen mindestens so groß sein wie die Oberfläche des zu beschichtenden Objektes. Die Versorgung mit 2 Anoden (links und rechts) liefert erwiesenermaßen bessere Ergebnisse.

Sie müssen die Stromdichte, die für den jeweiligen Elektrolyten empfohlen wird, mit der Oberfläche des Werkstücks in dm² multiplizieren und erhalten dann die benötigte Stromstärke. Die Spannung regelt sich nach, wenn die Stromstärke entsprechend eingestellt wird.

Wenn man von beiden Seiten gleichzeitig beschichten will, sollte man in der Wanne an beiden Seiten jeweils eine Anode platzieren und in die Mitte das Werkstück platzieren. Die Abscheidung erfolgt dann gleichmäßiger als bei der Methode mit nur einer Anode.

Steinschutz HP

TOBOLIN Steinschutz HP ist nach 6 Stunden Trocknungszeit (bei 20 °C begehbar und nach 24 Stunden frost- und regenbeständig.

Die TOBOLIN Steinschutz HP ist sowohl für die Anwendung im Innenbereich als auch im Außenbereich geeignet. Im Innenbereich sollten Wärmequellen wie Fußbodenheizung oder Heizkörper rechtzeitig vor der Verarbeitung ausgeschaltet werden. Im Außenbereich auf vollständige Trockenheit des zu behandelnden Belags achten und 24 Stunden vor Regen schützen.

TOBOLIN Steinschutz HP bietet einen noch stärkeren Abperleffekt und übertrifft damit sogar noch den Schutz vor Algen, Moos und Ausblühungen des Basisprodukts. Es erzeugt zudem eine starke Abweisung von Schmutz und Öl und erreicht damit einen überlegenen Fleckschutz. Selbst nach längerer Einwirkzeit (24 Stunden) können stark fleckbildende Substanzen wie Motoröl, Salatöl, Grillfett, Curry, Ketchup oder Kaffee entfernt werden.

Der getrocknete Belag ist nach 6 Stunden begehbar. Die volle Wirkung setzt nach 24 Stunden ein. Schützen Sie die behandelten Flächen in den ersten 24 Stunden vor Frost und Regen.

Tragen Sie TOBOLIN Steinschutz HP mit Pinsel oder Bürste satt und gleichmäßig auf die saugende Oberfläche auf. Bei größeren Flächen empfehlen wir zum Auftrag die Verwendung eines Gartensprühers. Sprühen Sie die Oberfläche so ein, dass alle Poren mit der Imprägnierung versehen werden. Verteilen Sie das Mittel direkt nach dem Sprühvorgang zusätzlich mit einer Bürste, um eine bestmögliche Verteilung zu erreichen und den Materialverbrauch zu minimieren. Nehmen Sie evtl. überschüssiges Material nach 10 Minuten Einwirkzeit mit einem sauberen, trockenen Lappen auf.

Die zu behandelnde Fläche muss trocken, saugfähig und frei von Verschmutzungen sein. Reinigen Sie die zu imprägnierende Oberfläche gründlich von Verunreinigungen wie Staub, Moos, Algen, etc. und entfernen Sie alle losen Anhaftungen. Spülen Sie bei der Verwendung von Reinigungsmittel gründlich mit Wasser nach und lassen Sie die gereinigte Oberfläche vor der Anwendung von TOBOLIN Steinschutz HP vollständig trocknen. Bis zur vollständigen Trocknung dauert es in der Regel mindestens 1-2 Tage.

TOBOLIN Steinschutz HP trocknet grundsätzlich farblos und ohne farbvertiefende Wirkung. Testen Sie die Eignung Ihres Pflastermaterials dennoch vor Behandlung einer größeren Fläche an einer Musterfläche.

Die Haltbarkeit beträgt bis zu 5 Jahre, hängt im Einzelfall aber stark von der Art der Benutzung und Abnutzung ab. Bereiche, die durch stärkere Nutzung eine reduzierte Wirkung aufweisen, können bei Bedarf jederzeit nachimprägniert werden. Der Materialverbrauch ist im Vergleich zur Erstimprägnierung reduziert.

Die TOBOLIN Steinschutz HP kann mit Pinsel, Bürste oder Rolle aufgetragen werden. Für größere Flächen empfehlen wir die Verwendung eines Gartensprühers. Zur optimalen Verteilung sollte das aufgebrachte Material zusätzlich mit einer Bürste gleichmäßig verteilt werden.

Horizontalsperre

Um den Feuchtegehalt einer Wand zu messen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Grundsätzlich kann man zwischen Feuchtemessungen unterscheiden, die sofort vor Ort durchgeführt werden und meistens durch einen indirekten Messwert Rückschlüsse auf die Feuchtigkeit im Mauerwerk geben. Des Weiteren gibt es Messungen, die direkt Rückschlüsse auf den Wassergehalt und die Feuchtigkeit der Wand geben und in einem Laboratorium durchgeführt werden. Um das richtige Messverfahren zu wählen, müssen Sie sich folgende Frage beantworten:

Sind sie sicher, ob Ihre Wand feucht ist und etwas getan werden muss?

Müssen Sie einen Schaden beurteilen und brauchen Sie genaue Messresultate?

Reicht es Ihnen aus, die Entwicklung, also relative Werte zu messen oder brauchen Sie genaue Messwerte, um eine Situation abschließend beurteilen zu können?

Wollen Sie eine Feuchtequelle finden?

Reichen Ihnen Tendenzen bzw. relative Messwerte?

 

Wenn Sie diese Frage beantworten können, können Sie sich ein geeignetes Messverfahren suchen. Generell kann man sagen, dass Sie bei der Feststellung der Schadensursache auf genauere Messverfahren zurückgreifen sollten und wenn Sie sich nicht sicher bei der Schadensursache sind, einen Fachmann zurate ziehen sollen. Wenn es hingegen darum geht, den Trocknungsverlauf zu beobachten, reichen oft ungenauere Messmethoden aus, da Sie die Werte relativ betrachten. Um endgültig zu klären, ob Ihre Wand aber nun trocken ist, sollten dann wieder genauere Messmethoden benutzt werden.

 

Ohne Messungen durchzuführen, gibt es einige Indizien die auf ein feuchtes Mauerwerk schließen lassen. Darunter zählen unter anderem:

-    Schimmelbildung / Hausschwamm

-    Muffiger Geruch

-    Abplatzender Putz

Sind Sie sich nicht sicher oder wollen Sie genauere Angaben, stehen Ihnen verschiedene Messmethoden zur Verfügung. Hauptsächlich unterscheidet man zwischen direkten und indirekten Messmethoden.

 

Direkte Messverfahren

Direkte Verfahren liefern quantitative Werte für den Wassergehalt. Bei diesen Verfahren wird die Wassermenge im Baustoff direkt ermittelt. Die einzigen direkten Verfahren sind das Darr-Verfahren und das CM-Verfahren.

 

Das Darr-Verfahren

Das Darr-Verfahren stellt das Referenzverfahren der Feuchtemessverfahren dar (DIN EN ISO 12570). An diesem Verfahren werden alle anderen Feuchtemessverfahren kalibriert. Mit dem Darr-Verfahren wird der massebezogene Wassergehalt durch Wägung und Trocknung der Baustoffprobe ermittelt. Aus dem Gewicht und vor und nach der Trocknung ergibt sich dann der Feuchtigkeitsgehalt. Der wesentliche Vorteil des Darr-Verfahrens ist die hohe Genauigkeit bei der Ermittlung des Wassergehalts. Nachteilig sind die erforderliche Probenahme und der Aufwand, da die Probe in der Regel im Labor untersucht wird.

 

Das CM-Verfahren

Die Bestimmung der Feuchte von Baustoffen nach dem CM-Verfahren beruht auf der Reaktion von Calciumcarbid mit Wasser. Dabei entstehen Calciumhydroxid und das Gas Acetylen. Die Menge des gasförmigen Reaktionsproduktes Acetylen ist proportional zur umgesetzten Menge an Wasser und erzeugt in der Prüfflasche einen Überdruck, aus dem gerätespezifisch der Wassergehalt der Einwaage in CM-% ermittelt wird. Der Vorteil dieses Verfahren besteht eindeutig darin, dass hiermit relativ schnell am Objekt der Wassergehalt der Einwaage in CM-% ermittelt wird. Nachteilig bei diesem Verfahren ist, dass eine Probeentnahme erforderlich ist und die Messung zahlreichen Fehlerquellen unterliegt.

 

Indirekte Messverfahren

Die indirekten Verfahren liefern zunächst keinen quantitativen Wert für den Wassergehalt. Sie bestimmen zunächst feuchteabhängige physikalische Eigenschaften der Baustoffe. Um aus diesen Messwerten auf den Wassergehalt der untersuchten Baustoffe schließen zu können, müssen die Verfahren einer baustoffspezifischen Kalibrierung unterzogen werden. Ohne eine solche Kalibrierung können höchstens qualitative Aussagen gemacht werden.

 

Widerstandsmessung

Bei diesem Messverfahren wird von der elektrischen Leitfähigkeit der Baustoffe auf den Wassergehalt geschlossen. Trockene Baustoffe sind oftmals Nichtleiter. Durch Wasser im Baustoff wird die Leitfähigkeit verändert. Weiteren, wesentlichen Einfluss auf die Leitfähigkeit haben aber auch die Temperatur, im Baustoff vorhandene Salze oder Metalle und die Kontaktierung zwischen Elektrode und Material. Für übliche Baustoffe (mit Ausnahme von Holz) ist mit diesem Verfahren allein daher meist keine verlässliche Bewertung der Baustofffeuchte zu erreichen.

 

Kapazitive Messverfahren

Bei den kapazitiven Verfahren handelt es sich um niederfrequente, dielektrische Messverfahren. Hierbei wird die Dielektrizitätszahl des Baustoffes im Messfeld über den Widerstand oder Kapazität des Kondensators in der Elektrode bestimmt, der wiederum von der Feuchte des Baustoffes abhängig ist. Weitere wesentliche Einflüsse auf die Messung haben aber auch Salze und Metalle im Baustoff, die Temperatur und die Kontaktierung zwischen Elektrode und Material. Auch mit diesem Verfahren allein ist daher meiste keine verlässliche Bewertung der Baustofffeuchte möglich.

Da sich ein Streufeld zur Messung rund um die Messkugel bildet, sollte sich die Hand, die den Sensor hält, am unteren Ende des Griffes befinden, damit keine von der Haut abgegebene Feuchtigkeit mitgemessen wird und somit das Ergebnis verfälscht. Bei Messungen in Ecken können die Feuchtigkeitswerte enorm ansteigen, weil der Feuchtigkeitsanteil beider Wände bzw. von Wand und Boden gleichzeitig gemessen wird. Wie auch bei der Leitfahigkeitsmessung gilt: Bei schwachen Batterien ist das Messergebnis nicht mehr verwendbar.

Mikrowellen Messverfahren

Bei den Mikrowellen-Verfahren handelt es sich um hochfrequente, dielektrische Messverfahren. Gegenüber den niederfrequenten dielektrischen Messverfahren (kapazitive Verfahren) kann hierbei der Einfluss von Salzen im Bauteil minimiert werden. Zudem kann mit dem Mikrowellen-Verfahren die Feuchtigkeit bis zu 30 cm im Mauerwerk gemessen werden.  Probleme bei den Mikrowellen-Verfahren bestehen jedoch bei Inhomogenität im Baustoff (Streuung der Mikrowellen) und bei der Kontaktierung zwischen Elektrode und Material bei unebenen Untergründen (undefinierter Mikrowelleneintrang in den Baustoff). Ein weiteres Problem ist, dass eine baustoffspezifische Kalibrierung hinsichtlich des volumenbezogenen Feuchtegehalts zwar relativ gut möglich ist, zur Ermittlung des massebezogenen Wassergehalts dann aber die Dichte des Baustoffes bekannt sein muss.

 

Hygrometrische Messung

Bei der hygrometrischen Messung wird der absolute Wassergehalt der Luft gemessen.

Ein großer Vorteil dieser Messverfahren ist, dass die Messungen mit langjährig bewährten Messfühlern für Luftfeuchte durchgeführt werden können.

TOBOLIN kann immer dann eingesetzt werden, wenn Probleme mit kapillar eindringendem Wasser vorliegen. Bei Druckwasserproblemen und Kondensfeuchtigkeit müssen weitere bzw. andere Maßnahmen zur Feuchtigkeitssanierung herangezogen werden.

TOBOLIN wurde speziell für eine Anwendung mit minimalem Aufwand konzipiert. Durch diese einfache Anwendung kann TOBOLIN Horizontalsperre von jedermann und jedefrau, die ein wenig handwerkliches Geschick besitzen, ganz einfach selbst eingebaut werden.

Die Wirkung tritt nach 3 Wochen bis 3 Monaten ein. Sie ist abhängig vom Feuchtegehalt der Mauer und der Temperatur. Bei höheren Temperaturen tritt die Wirkung schneller ein. Beachten Sie allerdings, dass Sie Trocknungsgeräte erst nach etwa 6 Wochen einsetzen können, da sich das TOBOLIN erst dann gleichmäßig in der Wand verteilen konnte.

Hydrophobierungsmittel auf Wasserbasis bringen eine große Menge an Salz in das Mauerwerk ein. Salze sind jedoch hygroskopisch, also wasserziehend. Sie kennen diesen Effekt davon, wenn Sie Streusalz sehr lange lagern. Das Salz zieht das Wasser aus der Luft an und wird klumpig. Das Gleiche passiert mit Ihrer Wand, wenn Sie Abdichtungsmittel auf Wasserbasis verwenden. Das Problem aufsteigender Feuchtigkeit verschwindet zwar, dafür zieht das eingebrachte Salz in der Wand aber wieder neues Wasser an. Die TOBOLIN Horizontalsperre wirkt auf Basis eines hochreinen Öls. Damit dringt allein der reine Wirkstoff und keine unnötige Salzfracht in das Mauerwerk ein.
Bei der Verwendung von wasserhaltigen Horizontalsperren darf das Mauerwerk nicht zu feucht sein, da sich die Abdichtungssubstanz im Mauerwerk sonst meist nur mangelhaft verteilt. In den Produktbeschreibungen erkennt man das daran, dass oft niedrige Bohrlochabstände von nur 10cm gefordert werden. Mit der TOBOLIN Horizontalsperre und deren hervorragender Benetzungseigenschaften reicht es aus; eine einzige Bohrlochreihe mit 20cm Abstand zwischen den Löchern zu bohren. Außerdem kann sie selbst bei 100 prozentiger Durchfeuchtung des Mauerwerks eingesetzt werden, da TOBOLIN eine niedrigere Grenzflächenspannung als Wasser hat und das Mauerwerk dadurch komplett unterwandert. Bei alternativen Systemen sind zwei Reihen mit jeweils 10cm Bohrlochabstand nötig.
Bei Systemen, die in Trichter eingefüllt werden, besteht sehr häufig das Problem, dass die eingebrachte Flüssigkeit durch unzureichende Dichtungssysteme wieder aus den Bohrlöchern fließt. Nicht nur ausbleibende Wirkung und hoher Materialverbrauch sind dann lästige Begleiterscheinungen. Zudem wird der Vorgang auch noch zu einer recht schmutzigen Angelegenheit. TOBOLIN Injektionsflaschen sind so konzipiert, dass Flüssigkeitsaustritt verhindert wird. Durch die geschlossenen Flaschen entsteht ein Unterdruck, was die Lösung in der Flasche zurückhält, durch Kapillarkräfte das Mittel aber tief in das Mauerwerk eindringen lässt. So kann TOBOLIN wirken und Sie haben den Vorteil einer sauberen Anwendung.
Vermeintlich günstige, wasserbasierte Systeme aus Kanistern bestehen in der Regel aus bis zu 90% Wasser. Hinzu kommt oft ein erhöhter Aufwand an Zeit durch undichte Trichter. Kostenvorteile gehen hier oft zulasten des Ergebnisses. TOBOLIN bewahrt Sie vor solch bösen Überraschungen bei der Anwendung und verspricht ein makelloses Ergebnis. Erwarten Sie Qualität zum besten Preis mit der TOBOLIN Horizontalsperre.

TOBOLIN eignet sich für alle silikathaltigen Steine. Dazu zählen Ziegel-, Klinker-, Porenziegel-, Kalksandstein-, Gasbeton-, Beton-, Naturstein- und Bruchsteinwände.

TOBOLIN wird eingesetzt um fehlerhaft gewordene Horizontal und Vertikalabdichtungen nachträglich abzudichten.

Theoretisch kann die Wand wassergesättigt sein, wenn diese nicht direkt im Wasser steht und neues Wasser sofort nachziehen kann. TOBOLIN kann einziehen, wenn das Wasser verdampft. Wenn zu wenig Verdampfungsfläche vorhanden ist, dauert das Einziehen von TOBOLIN entsprechend lang. Das entfernen des Altputzes bei der Einbringung erleichtert das Abtrocknen der Mauer und somit das Einziehen von TOBOLIN enorm.

Bei Diamanten/Edelsteinen ist Karat ist ein Gewichtsmaß. Ein Karat entspricht hier genau 0,2 Gramm.
Im Edelmetallhandel wird der Goldanteil bei Barren und Münzen hingegen als Feingehalt oder Feingoldgehalt, meist in Form einer Prägung, angegeben. Reine Goldbarren besitzen die Prägung 999,9, auch bekannt als „four nine fine“.
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die Karat-Angaben bei Gold:

8 Karat:
333er
Gold 33,3 %

9 Karat:    
375er
Gold 37,5 %

10 Karat:
417er
Gold 41,7 %

14 Karat:
585er
Gold 58,5 %

18 Karat:
750er
Gold 75 %

20 Karat:
833er
Gold 83,3 %

21 Karat:
875er
Gold 87,5 %

22 Karat:
916,66er
Gold 91,666 %

24 Karat:
999er
Gold 99,9 %

Edelmetalle bieten Anlegern immer eine Art Sicherheit während Finanzkrisen. Gängigere Metalle wie Gold und Silber können so auch als Tauschmittel verwendet werden, jedoch sind unbekanntere Edelmetalle genau aus diesem Grund mit einem Risiko verbunden. Die jeweiligen Preise sind meist sehr abhängig vom Markt und können je nach Geschehen sehr schwanken. Sichere Wertanlagen sind hierbei Gold, Silber, Platin und Palladium.

Gold
Gold hat das chemische Symbol Au (Aurum). Gold wird, obwohl es auch z.B. in der Medizin Verwendung findet, weniger als Rohstoff, sondern mehr als reines Anlagemetall gehandelt.

Daten zu Gold 999:
Farbe: gelb, gold
Dichte: 19,3 g/cm3
Leitfähigkeit: 45 MS/m

Silber
Silber hat das chemische Symbol Ag (Argentum). Das Edelmetall wird aus Silber-, Kupfer- und Bleierzen gewonnen. Anders als Gold wird Silber an der Börse als Rohstoff gehandelt, welcher auch in der Industrie benötigt wird. Von Kleinanlegern kann Silber in Form von bis zu fünf Kilo-Barren und Münzen gekauft werden.

Daten zu Silber 999:
Farbe: glänzend gräulich, silber
Dichte: 10,5 g/cm3
Leitfähigkeit: 61 MS/m

Platin
Platin hat das chemische Symbol Pt. Es ist eines der wertvollsten Edelmetalle überhaupt, da es in viel geringeren Mengen vorkommt als beispielsweise Gold. Durch seine Korrosionsbeständigkeit findet es in der Medizin sowie in der Industrie Gebrauch. Platin wird in Form von Barren und Münzen gehandelt.

Daten zu Platin 999,5:
Farbe: gräulich, silber
Dichte: 21,45 g/cm3
Leitfähigkeit: 9,1 MS/m

Palladium
Palladium hat das chemische Symbol Pd. Es gehört zu den Platinmetallen. Durch sein seltenes Vorkommen ist es sehr wertvoll. Palladium tritt in Verbindung mit Kupfer-, Nickel-, Gold- und Silbererzen auf. Vor allem in der Zahntechnik findet es Verwendung. Zudem wird es in physischer Form von Barren oder Münzen gehandelt und kann von Kleinanlegern als Wertanlage erworben werden.

Daten zu Palladium 999,5:
Farbe: gräulich, silber
Dichte: 11,99 g/cm3
Leitfähigkeit: 9,2 MS/m

Kupfer
Kupfer hat das chemische Symbol Cu. Es zählt zur Gruppe der Münzmetalle. Zudem ist es sehr leitfähig und leicht zu verarbeiten. Zu finden ist es vor allem in der Automobil- und Maschinenbaubranche, inzwischen aber auch bei erneuerbaren Energien. Für Anleger kann es in Barren- sowie auch in Münzenform gekauft werden.

Daten zu Kupfer 999:
Farbe: rotbraun, metallisch, kupferfarben
Dichte: 8,92 g/cm3
Leitfähigkeit: 58,1 MS/m

Rhodium
Rhodium hat das chemische Symbol Rh und zählt zu den Platinmetallen. In der Natur kommt es sehr selten vor, weswegen es äußert teuer ist. Demzufolge ist eine Verwendung nicht häufig, jedoch findet man Rhodium vor allem in Fahrzeugkatalysatoren. Anlage-Rhodium ist auch in Form von Barren erhältlich.

Daten zu Rhodium 999:
Farbe: silbrig weiß, metallisch
Dichte: 12,38 g/cm3
Leitfähigkeit: 18,5 MS/m

Iridium
Iridium hat das chemische Symbol Ir und ist nach Osmium das zweitdichteste Element. Es ist eines der seltensten, nicht-radioaktiven Metalle überhaupt. Iridium wird vor allem im Maschinenbau und in der Medizin verwendet. Das in Paris verwahrte Urkilo und der dort ebenfalls befindliche Urmeter bestehen ebenfalls aus einer Iridium-Legierung. Das Edelmetall ist sehr wertvoll und wird an der Börse gehandelt. Für Kleinanleger gibt es ebenfalls Iridium-Barren und Münzen.

Daten zu Iridium 999,5:
Farbe: gräulich, mattsilber
Dichte: 22,56 g/cm3
Leitfähigkeit: ca. 19,7 MS/m

Ruthenium
Ruthenium hat das chemische Symbol Ru und gehört zu den Platinmetallen. Es ist sehr selten und wird nur in geringen Mengen genutzt. Hauptanwendungsgebiete des Metalls liegen in der Elektronikindustrie. Einige Komplexe des Metalls werden hinsichtlich ihrer Wirkung als Mittel gegen Krebs erforscht. Für Anleger kann Ruthenium in Barrenform erworben werden.

Daten zu Ruthenium 999:
Farbe: silbrig weiß metallisch
Dichte: 12,37 g/cm3
Leitfähigkeit: 14,1 MS/m

Mitgliedschaften und Zertifizierungen:
Offizielle Goldhändler besitzen meist Mitgliedschaften wie beispielsweise beim „Berufsverband des Deutschen Münzenfachhandels e.V.“ oder eine „Good-Delivery“-Zertifizierung  der „London Bullion Market Association“. Mitglieder und Zertifizierungen dieser Art sind auf den jeweiligen Seiten öffentlich einzusehen.

„Spot-Preis“:
Händler sind an den derzeitigen Gold-Preis, dem „Spot-Preis“, gebunden und verkaufen nicht unter Wert. Falls Sie ein besonders günstiges Angebot im Internet finden, sollten Sie lieber aufpassen.

Service-Tests:
Glaubwürdige Goldhändler sind auch bei Service-Tests zu finden. Testreihen von „Focus Money“ oder „Euro am Sonntag“ überprüfen regelmäßig verschiedene Anbieter, woran Sie sich orientieren können.

Homepage und Kommunikation:
Schon auf der Homepage können Sie Betrüger entlarven. Vergleichen Sie die Preise der Angebote mit dem aktuellen Gold-Chart.

Persönlicher Kontakt zum Händler:
Seriöse Händler bieten Ihnen immer auch einen persönlichen Kontakt an und sind jederzeit für Sie auch telefonisch zu erreichen.

Produktbeschreibung:
Auch hier können Sie schlechte Fälschungen sofort erkennen. Seriöse Goldhändler bieten Ihnen meist Bilder der Produkte mit hoher Auflösung an, Fälscher meist minderwertigere, um offensichtliche äußerliche Unterschiede zu verschleiern. „Vergoldet“ bedeutet nicht massiv Gold, „Feingoldauflage“ ist nichts anderes als Fremdmetalle, die mit einer dünnen Schicht von wertvollem Feingold überzogen sind. Auch Ausdrücke wie „Replik”, „Medaille”, „Nachbildung” oder gar „Counterfeit” sollten Sie als Warnhinweise interpretieren.

Die Magnetwaage kann für eine Vielzahl von Objekten eingesetzt werden. So können z.B. Barren bis zu 250 g untersucht werden, ebenso gängige Münzgrößen bis 5 Oz. Für Barren von größerem Gewicht empfiehlt sich eine zusätzliche Prüfung mit unserem Barrenprüfset, da Fremdmetalleinschlüsse hinter Goldschichten von mehr als 2,5 mm Dicke mit der Magnetwaage eventuell nicht detektiert werden können. Allerdings sind solch dicken Überzüge zumindest vorläufig noch die Ausnahme (eine Tatsache die sich aber durch Entwicklungen wie die Magnetwaage eventuell ändern kann).

Vorsicht: Das Magnetfeld der Waage könnte sensible Geräte wie Uhren beschädigen. Prüfen Sie dies vorab und legen Sie Objekte dieser Art keinesfalls leichtfertig auf die Magnetwaage.

Eine Fälschung kann auf der Magnetwaage unter Umständen dann ein positives, also diamagnetisches, Ergebnis liefern, wenn der Fremdkern zu tief im Inneren verborgen ist und somit durch die diamagnetische Schicht der paramagnetische "Falschkern" nicht erkannt wird. Die maximale Dicke einer Goldschicht durch die gemessen werden kann beträgt circa 2,5 mm.

Ebenso kann eine Ummantelung aus einem stark diamagnetischen Material, welches einen stark positiven Wert hervorruft (z.B Bismut), den weiter innen liegenden paramagnetischen Kern (der ja einen negativen Wert liefert) sozusagen ausgleichen und dann den Wert in Richtung "+" verfälschen. Allerdings wären derartige Fälschungen schwer herzustellen, eine relative dicke z.B. Bismutschicht benötigen und würden damit durch den Gewichts- bzw. Dichtetest auffallen.

Das hängt ganz davon ab, welche Objekte man überprüfen möchte:

Für klassische Anleger (Münzen und Barren) ist die GoldScreenSensor in Kombination mit Messschieber und Feinwaage meist ausreichend (misst auch durch Verpackungen). Für Barren ab 50 bis 100 Gramm aufwärts empfehlen wir ergänzend den BarScreenSensor, für den die Objekte jedoch ausgepackt werden müssen. Der GoldScreenPen kann außerdem auch für kleinere Anlageobjekte bis ca. 1 Unze eingesetzt werden.

Bei Goldschmuck ist die Messung mit einer Kombination aus CaratScreenPen sowie DensityScreenScale ideal. Mit unseren Prüfsäuresets kann der Feingehalt von Gold (Karatzahl) ebenfalls bestimmt werden.

Als Wolframdetektor ist die MagneticScreenScale für Goldobjekte von circa 1/4 Unze bis 250 g eine Alternative zum GoldScreenSensor. Wer ganz auf Gold setzt und z.B. 100-Gramm-Barren nicht auspacken möchte, ist mit dieser Magnetwaage gut beraten.

Goldanalytix produziert und entwickelt seine eigenen Produkte mit höchsten Qualitätsansprüchen in Regensburg, Deutschland, im Firmengebäude der Dachfirma MARAWE GmbH & Co. KG.

Anonymer Kauf nur unter 2000 Euro möglich:
Wenn der Kauf von Gold, Silber oder anderen Edelmetallen anonym bleiben soll,  darf der Preis des gekauften Edelmetalls einen Preis von 1.999,99 Euro nicht überschreiten. Bei jeder Summe, welche über diesem Betrag liegt, ist der Händler laut Geldwäschegesetz verpflichtet, die Personalien aufzunehmen.

Bei großen Goldbarren ist der Händler-Aufschlag geringer:
Wenn ein fester Betrag in physische Edelmetalle investiert werden soll, empfiehlt es sich möglichst große Barren zu kaufen, da bei kleinen Barren der Aufschlag des Händlers vergleichsweise groß ist. Ein 1-Unzen-Barren kostet ca. 1.576,30 Euro (Stand Oktober 2021). 1 Unze Gold in Form von  1-Gramm-Barren kostet hingegen 1.737,82 Euro. Der Gramm Preis übersteigt den Preis einer Unze um rund 9,29%. Für Münzen sind die Aufschläge wegen der Prägung ebenfalls höher als für Barren.

Goldmünzen oder 995er Goldbarren kaufen, statt Mehrwertsteuer zahlen:
Wenn Gold in Barren Form erworben werden soll, ist es sinnvoll reine Goldbarren (99,5% Goldanteil) zu kaufen, da erst bei einer solchen Reinheit keine Mehrwertsteuer anfällt. Goldmünzen sind schon ab einer Reinheit von 90% von der Mehrwertsteuer befreit, jedoch nur wenn sie nach 1800 geprägt wurden und in ihrem Herkunftsland als offizielles Zahlungsmittel gelten oder gegolten haben. Zusätzlich darf der Preis den Materialwert des Goldgehalts um höchstens 80% überschreiten (manche Sammlermünzen haben einen noch höheren Marktwert). Bei dem Kauf von Silber oder anderen Edelmetallen bei gewerblichen Händlern fällt in Deutschland immer die übliche Mehrwertsteuer von 19% an.

Schmuck und Sammlermünzen sind vor allem für Kenner geeignet:
Bei Schmuck und Sammlermünzen aus Edelmetallen (z.B. antike oder seltene Münzen), ist zu beachten, dass sich der Wert des Stücks nicht nur aus dem reinen Metallpreis zusammensetzt, sondern auch noch andere Faktoren den Wert beeinflussen können. Bei Schmuck, kann Beispielsweise die Verarbeitungsqualität, der Hersteller oder ein zusätzlicher Edelstein den Preis in die Höhe treiben. Bei Münzen, kann eine solche Preissteigerung durch das Alter, das Herkunftsland oder das abgebildete Motiv hervorgerufen werden. Zur Wertbestimmung ist eine gewisse Expertise notwendig und mögliche Wertsteigerungen neuer Münzen sind in der Regel mit spekulativen Risiken verbunden.

Kleine Objekte sind in der Regel leichter zu verkaufen:
Auch wenn der Aufpreis für kleinere Objekte höher ist, lassen Sie sich oft leichter verkaufen. Man kann sowohl einen Teil der Investitionssumme wieder in Bargeld verwandeln (große Barren zerschneiden schmälert den Verkaufswert) als auch in gesellschaftlichen Krisen die kleinen Stücke besser als Tauschobjekt einsetzen.

Vom Händler kaufen oder bei Privatverkäufern selbst auf Echtheit prüfen:
Es ist empfehlenswert Gold und andere Edelmetalle bei seriösen Händlern zu erwerben. Andernfalls, wenn man z.B. durch Privatkauf die Mehrwertsteuer einsparen möchte (Beträgt bei Edelmetallen außer Gold immerhin 19%), sollte geprüft werden, ob das Edelmetall echt ist. Die dazu nötigen Tests können entweder selbst angewandt werden (z.B. mit dem GoldScreenSensor) oder bei einem Edelmetallhändler durchführt werden lassen.

Gold vor Ort erwerben, statt eine Fälschung im Internet zu kaufen:
Es ist davon abzuraten, Edelmetalle über private Online-Handelsplattformen wie Ebay oder Amazon zu kaufen, da dort Betrüger ein leichtes Spiel haben. Häufig kommt es vor, dass Kunden vermuten, ein gutes Geschäft gemacht zu haben und dann nur eine Fälschung aus Kupfer mit einer dünnen Goldschicht erhalten. Falls es auf diesen Plattformen jedoch einmal ein echtes Angebot geben sollte, ist dieses in der Regel überteuert, da Plattformen wie Ebay oder Amazon immer Gebühren von Verkäufern einfordern. Ein persönliches Verkaufstreffen ist dem Paketversand beim Privatkauf vorzuziehen, um die Echtheit zu prüfen zu können.

Eine Punzierung ist nicht essenziell aber doch nicht unwichtig:
Bei neueren Münzen, Schmuck oder Barren ist eine Punzierung standardmäßig vorhanden. Sie gibt neben dem Feingehalt teilweise weitere Informationen über das Edelmetall an, z.B. von welchem Hersteller es stammt, um welches Material es sich handelt oder wann das Stück gefertigt wurde.

Ja und nein. Theoretisch lässt sich mit einem Magneten erkennen, ob bei ein Objekt ein Dia- oder Paramagnetismus vorliegt. Allerdings sind die magnetischen Kräfte bei herkömmlichen Magneten oftmals so gering, dass sie nicht mit dem menschlichen Auge erkannt werden können. Für eine Messung benötige man somit einen sehr starken Magneten. Daher empfiehlt sich eine Magnetwaage, die bis in den hundertstel Grammbereich messen kann. So lassen sich so auch sehr feine Unterschiede erkennen und eindeutige Ergebnisse erzielen.

Am besten wiederholen Sie die Messung. Vor einer zweiten Messung beachten Sie bitte folgende Schritte:

1. Prüfen Sie, ob alle Komponenten des Dichtemessaufbaus fest auf der Waage aufsitzen und richtig angeordnet sind.
2. Sollte ein gänzlich unerwartetes Ergebnis erscheinen, so starten Sie das Gerät neu und warten Sie einige Minuten.
3. Trockne Sie alle Komponenten, die nicht mit dem Wasserbad in Berührung sein sollten, sorgfältig ab.

Nun sollte die Waage Ihnen ein aussagekräftiges Ergebnis liefern.

Zusätzlich es sein, dass im Material von aussen nicht sichtbare Hohlräume vorliegen oder das Objekt im Inneren poröser ist, als es von außen den Anschein macht. Auch nicht erwartete Verunreinigungen mit dichteren oder weniger dichten Materialien/Stoffen kann für eine Falsch-Antwort verantwortlich sein.

Bei weiteren Fragen, kontaktieren Sie uns gerne.

Das hängt ganz davon ab, welche Objekte man überprüfen möchte:

Für klassische Anleger (Münzen und Barren) ist die GoldScreenSensor in Kombination mit Messschieber und Feinwaage meist ausreichend (misst auch durch Verpackungen). Für Barren ab 50 bis 100 Gramm aufwärts empfehlen wir ergänzend den BarScreenSensor, für den die Objekte jedoch ausgepackt werden müssen. Der GoldScreenPen kann außerdem auch für kleinere Anlageobjekte bis ca. 1 Unze eingesetzt werden.

Bei Goldschmuck ist die Messung mit einer Kombination aus CaratScreenPen sowie DensityScreenScale ideal. Mit unseren Prüfsäuresets kann der Feingehalt von Gold (Karatzahl) ebenfalls bestimmt werden.

Als Wolframdetektor ist die MagneticScreenScale für Goldobjekte von circa 1/4 Unze bis 250 g eine Alternative zum GoldScreenSensor. Wer ganz auf Gold setzt und z.B. 100-Gramm-Barren nicht auspacken möchte, ist mit dieser Magnetwaage gut beraten.

Bei der Messung mit dem BarScreenSensor ist es wichtig die Verpackung des Objektes zu entfernen und das Ultraschallgel auf dem Messkopf aufzutragen, um damit den gesamten Barren abrastern. Denn es kann sein das sich Fremdmetalleinschlüsse nur an bestimmten Stellen innerhalb des Objektes finden lassen. Zudem sollte man den Barren vorher physisch abmessen, damit man den gemessenen Ultraschallwert mit der realen Dicke vergleichen kann.

  • Achten Sie auf einen möglichst ruhigen und erschütterungsfesten Standort der Waage.
  • Die DensityScreenScale hat sich in den meisten normalen und betrieblichen Umgebungen bewährt, wobei eine Raumtemperatur von 20-25 °C ideal ist. Entscheidend ist vor allem, dass die Temperatur während der Betriebs- bzw. Benutzungszeit konstant bleibt.
  • Benutzen Sie für das Wasserbad idealerweise Wasser mit einer Temperatur von ca. 20-25 °C. Füllen Sie weder sehr kaltes noch sehr warmes Wasser ein, da dies die Genauigkeit der Dichtemessung beeinflusst.
  • Das Prüfstück muss trocken und sauber sein und sollte keine in Wasser lösliche Schicht besitzen. Auch Fett- und Ölschichten müssen vor der Bestimmung entfernt werden. 
  • Bei schwach benetzenden Flüssigkeiten (z.B. normalem Wasser) kann es vorkommen, dass sich Luftblasen am Träger bzw. am Messobjekt anlagern. Eine Luftblase mit einem Durchmesser von 2 mm verursacht hierbei schon eine Messungenauigkeit von 4 mg.

Grundsätzlich lässt sich die Dichte berechnen, indem man die Masse eines Objektes durch sein Volumen teilt. Wenn Sie die DensityScreenScale oder das Barrenprüfset GAX1000 besitzen, dann können sie unser Berechnungstool nutzen. Dafür messen Sie das Gewicht an der Luft und das Gewicht im Wasser mit der DensityScreenScale. Diese beiden Werte können sie in das Tool eintragen und dieses gibt Ihnen dann die Dichte aus. Zusätzlich haben Sie mit dem Berechnungstool Vergleichswerte von einigen Legierungen und vielen Reinmetallen. Wenn man die Dichte selbst berechnen möchte lautet die Formel:

Dichte [g/cm³] = Gewicht an der Luft [g] / (Gewicht an der Luft [g] - Gewicht im Wasser [g])

Der Messbereich der Dichtewaage geht von 0,01 - 1500 Gramm. Das heißt sie können sowohl kleine Objekte messen, als auch Barren bis zu einem Gewicht von bis zu 1,5 kg. Vorsicht: Bei Silberbarren über 1 Kilogramm kann es vorkommen, dass der Messkorb nicht groß genug ist, da Silber eine geringere Dichte als Gold hat und somit bei gleichem Gewicht größer ist.

Die DensityScreenScale gibt das Gewicht des Prüflings im Wasser an. Dieses Gewicht können Sie mit dem Gewicht an der Luft in das auf dem USB-Stick mitgelieferte Excel-Berechnungstool eingeben und dann bekommen Sie automatisch die Dichte Ihres Objektes ausgerechnet.

Das hängt ganz davon ab, welche Objekte man überprüfen möchte:

Für klassische Anleger (Münzen und Barren) ist die GoldScreenSensor in Kombination mit Messschieber und Feinwaage meist ausreichend (misst auch durch Verpackungen). Für Barren ab 50 bis 100 Gramm aufwärts empfehlen wir ergänzend den BarScreenSensor, für den die Objekte jedoch ausgepackt werden müssen. Der GoldScreenPen kann außerdem auch für kleinere Anlageobjekte bis ca. 1 Unze eingesetzt werden.

Bei Goldschmuck ist die Messung mit einer Kombination aus CaratScreenPen sowie DensityScreenScale ideal. Mit unseren Prüfsäuresets kann der Feingehalt von Gold (Karatzahl) ebenfalls bestimmt werden.

Als Wolframdetektor ist die MagneticScreenScale für Goldobjekte von circa 1/4 Unze bis 250 g eine Alternative zum GoldScreenSensor. Wer ganz auf Gold setzt und z.B. 100-Gramm-Barren nicht auspacken möchte, ist mit dieser Magnetwaage gut beraten.

Bei der Messung mit dem BarScreenSensor ist es wichtig die Verpackung des Objektes zu entfernen und das Ultraschallgel auf dem Messkopf aufzutragen, um damit den gesamten Barren abrastern. Denn es kann sein das sich Fremdmetalleinschlüsse nur an bestimmten Stellen innerhalb des Objektes finden lassen. Zudem sollte man den Barren vorher physisch abmessen, damit man den gemessenen Ultraschallwert mit der realen Dicke vergleichen kann.

Nein, wir empfehlen den BarScreenSensor erst ab einem Gewicht von 100 Gramm und fast alle Münzen sind kleiner als dieses Gewicht. Wenn die Prüflinge zu klein sind, ist die Weglänge des Ultraschalls nicht lange genug, um eine hinreichend präzise Messung durchzuführen. Zum BarScreenSensor ist der GoldScreenSensor eine hervorragende Ergänzung, die auch kleinere Objekte prüfen kann.

Nein. Für die Ultraschallmessung muss der Messkopf verbunden durch ein Ultraschallgel (im Lieferumfang enthalten) direkt in Kontakt mit der Oberfläche des Objekts sein.

Der GoldScreenSensor kann für kleinere Barren herangezogen werden (geeignet für geprägte 100-Gramm-Barren oder dünnere Objekte).

Der Rost Piranha lässt sich normalerweise überstreichen bzw. weiterbehandeln. Bitte überprüfen Sie dennoch an einer unauffälligen Stelle, ob der Rostumwandler mit Ihrer Lackfarbe kompatibel ist.

Nein, das ist mit diesen Produkten leider nicht möglich

Das verzinkte Objekt muss sauber und frei von Rückständen wie Schmutz, Öl oder Partikeln sein. Das Objekt wird dann entfettet, z.B. mit dem TIFOO Galvanoentfetter. Je nach Größe wird das Objekt für einige Minuten in die Gelbchromatierung getaucht. 3 Minuten sind ein guter Richtwert.

Es ist zwar grundsätzlich möglich, einige Aluminiumlegierungen mit dem Gold Star zu vergolden, allerdings funktioniert das bisher nur bei wenigen Zusammensetzungen. Das Gelingen der Anwendung kann daher nicht für alle Aluminiumlegierungen garantiert werden.

Unsere Produkte zum Stromlos Versilbern scheiden nur auf Kupfer und Messing als Unterlage ab, da die Produkte nur mit diesen Materialien Silber abscheiden können. Demnach können die Produkte zum Stromlos Versilbern NICHT auf Silber abgeschieden werden. Werden Kupfer oder Messing beschichtet, entsteht eine dünne Silberschicht von 200 – 300 nm, welche ausschließlich für dekorative Zwecke gedacht ist. Wenn Sie auf Ihrem Objekt eine stärkere Silberschicht wünschen, bleibt Ihnen nur die Galvanik als Verfahren!

Ja, das ist mithilfe unseres Kupferleitlacks möglich. Dabei wird das Objekt mit Kupferleitlack oder Kupferleitlack-Spray besprüht oder bepinselt, wodurch man zunächst eine metallische Schicht erhält. Im galvanischen Bad mit saurem Glanzkupferelektrolyt bekommt das Objekt dann seine finale Leitfähigkeit. Dabei wird eine durchgehende, leitfähige Kupferschicht erzeugt, die sich dann wie jede andere Kupferschicht weiterbehandeln lässt, z.B. durch Versilbern.

Das hängt ganz davon ab, welche Objekte man überprüfen möchte:

Für klassische Anleger (Münzen und Barren) ist die GoldScreenSensor in Kombination mit Messschieber und Feinwaage meist ausreichend (misst auch durch Verpackungen). Für Barren ab 50 bis 100 Gramm aufwärts empfehlen wir ergänzend den BarScreenSensor, für den die Objekte jedoch ausgepackt werden müssen. Der GoldScreenPen kann außerdem auch für kleinere Anlageobjekte bis ca. 1 Unze eingesetzt werden.

Bei Goldschmuck ist die Messung mit einer Kombination aus CaratScreenPen sowie DensityScreenScale ideal. Mit unseren Prüfsäuresets kann der Feingehalt von Gold (Karatzahl) ebenfalls bestimmt werden.

Als Wolframdetektor ist die MagneticScreenScale für Goldobjekte von circa 1/4 Unze bis 250 g eine Alternative zum GoldScreenSensor. Wer ganz auf Gold setzt und z.B. 100-Gramm-Barren nicht auspacken möchte, ist mit dieser Magnetwaage gut beraten.

  • Achten Sie auf einen möglichst ruhigen und erschütterungsfesten Standort der Waage.
  • Die DensityScreenScale hat sich in den meisten normalen und betrieblichen Umgebungen bewährt, wobei eine Raumtemperatur von 20-25 °C ideal ist. Entscheidend ist vor allem, dass die Temperatur während der Betriebs- bzw. Benutzungszeit konstant bleibt.
  • Benutzen Sie für das Wasserbad idealerweise Wasser mit einer Temperatur von ca. 20-25 °C. Füllen Sie weder sehr kaltes noch sehr warmes Wasser ein, da dies die Genauigkeit der Dichtemessung beeinflusst.
  • Das Prüfstück muss trocken und sauber sein und sollte keine in Wasser lösliche Schicht besitzen. Auch Fett- und Ölschichten müssen vor der Bestimmung entfernt werden. 
  • Bei schwach benetzenden Flüssigkeiten (z.B. normalem Wasser) kann es vorkommen, dass sich Luftblasen am Träger bzw. am Messobjekt anlagern. Eine Luftblase mit einem Durchmesser von 2 mm verursacht hierbei schon eine Messungenauigkeit von 4 mg.

Die DensityScreenScale gibt das Gewicht des Prüflings im Wasser an. Dieses Gewicht können Sie mit dem Gewicht an der Luft in das auf dem USB-Stick mitgelieferte Excel-Berechnungstool eingeben und dann bekommen Sie automatisch die Dichte Ihres Objektes ausgerechnet.

Grundsätzlich lässt sich die Dichte berechnen, indem man die Masse eines Objektes durch sein Volumen teilt. Wenn Sie die DensityScreenScale oder das Barrenprüfset GAX1000 besitzen, dann können sie unser Berechnungstool nutzen. Dafür messen Sie das Gewicht an der Luft und das Gewicht im Wasser mit der DensityScreenScale. Diese beiden Werte können sie in das Tool eintragen und dieses gibt Ihnen dann die Dichte aus. Zusätzlich haben Sie mit dem Berechnungstool Vergleichswerte von einigen Legierungen und vielen Reinmetallen. Wenn man die Dichte selbst berechnen möchte lautet die Formel:

Dichte [g/cm³] = Gewicht an der Luft [g] / (Gewicht an der Luft [g] - Gewicht im Wasser [g])

Ja. Gold hat z.B. eine Dichte von 19,32 g/cm³ und lässt sich daher gut mit Wolfram fälschen, was eine Dichte von 19,30 g/cm³ hat. Für Silber, das ein Dichte von 10,49 g/cm³ hat, werden daher oftmals Blei-Zinn oder Molybdän Legierungen mit ähnlicher/gleicher Dichte verwendet. Deshalb ist es immer von Nöten, mindestens eine weitere Prüfmethode zu nutzen, um sicher zu sein. Messen Sie entweder noch den Leitwert des Objektes mit unserem GoldScreenSensor oder die magnetischen Eigenschaften mit unserer MagneticScreenScale. Eine Prüfmethode allein kann kein sicheres Ergebnis geben. Zur Übersicht nutzen Sie unsere Kurzfassung zum Testen von Gold.

Der Messbereich der Dichtewaage geht von 0,01 - 1500 Gramm. Das heißt sie können sowohl kleine Objekte messen, als auch Barren bis zu einem Gewicht von bis zu 1,5 kg. Vorsicht: Bei Silberbarren über 1 Kilogramm kann es vorkommen, dass der Messkorb nicht groß genug ist, da Silber eine geringere Dichte als Gold hat und somit bei gleichem Gewicht größer ist.

Das hängt ganz davon ab, welche Objekte man überprüfen möchte:

Für klassische Anleger (Münzen und Barren) ist die GoldScreenSensor in Kombination mit Messschieber und Feinwaage meist ausreichend (misst auch durch Verpackungen). Für Barren ab 50 bis 100 Gramm aufwärts empfehlen wir ergänzend den BarScreenSensor, für den die Objekte jedoch ausgepackt werden müssen. Der GoldScreenPen kann außerdem auch für kleinere Anlageobjekte bis ca. 1 Unze eingesetzt werden.

Bei Goldschmuck ist die Messung mit einer Kombination aus CaratScreenPen sowie DensityScreenScale ideal. Mit unseren Prüfsäuresets kann der Feingehalt von Gold (Karatzahl) ebenfalls bestimmt werden.

Als Wolframdetektor ist die MagneticScreenScale für Goldobjekte von circa 1/4 Unze bis 250 g eine Alternative zum GoldScreenSensor. Wer ganz auf Gold setzt und z.B. 100-Gramm-Barren nicht auspacken möchte, ist mit dieser Magnetwaage gut beraten.

  • Achten Sie darauf, vorsichtig mit dem Magneten umzugehen, ansonsten kann es zu Verletzungen kommen oder elektronische Geräte könnten beschädigt werden
  • Eine elektrostatische Aufladung kann das Messergebnis verfälschen, achten sie daher darauf, bei den Verpackungen oder dem Plexiglasaufbau darauf, diese mit dem Antistatik-Spray zu entladen
  • Testen Sie die Objekte zuvor mit dem mitgelieferten Stabmagneten auf Ferromagnetismus, da ansonsten die Waage beschädigt werden kann

Erhalten Sie von der MagneticScreenScale ein positives Ergebnis, dann ist das vorliegende Material diamagnetisch. Ist das Ergebnis schwach negativ, dann ist es paramagnetisch und bei einem starken negativem Wert ist das Objekt wahrscheinlich ferromagnetisch. In vielen Fällen bedeutet ein negatives Ergebnis, dass es sich um eine Fälschung handelt. Jedoch gibt es einige Ausnahmen, die zu berücksichtigen sind, wie z.B. ältere Krügerränder.

Nein, mit der MagneticScreenScale lassen sich keine Aussagen über Edelmetalllegierungen treffen, da die Unterschiede viel zu gering ausfallen. Es ist lediglich möglich festzustellen, ob die Prüflinge aus einem gefälschten Material bestehen. Wenn Sie die Karatzahl Ihrer Schmuckstücke wissen möchten, greifen Sie daher lieber zu unserem CaratScreenPen.

Für Schmuck existieren viele verschiedene Legierungen mit den unterschiedlichsten Metallen. Da die MagneticScreenScale sehr fein misst, kann auch nur ein kleiner Anteil eines ferro- oder paramagnetischen Metalles (z.B. Nickel, Platin) das Ergebnis beeinflussen, wodurch dieses nicht mehr aussagekräftig ist. Daher ist die MagneticScreenScale für die Schmuckprüfung eher nicht geeignet. Die richtige Wahl wäre in diesem Fall unser CaratScreenPen.

Bei dem Magneten der MagneticScreenScale handelt es sich um einen starken Neodymmagneten, mit welchem man vorsichtig umgehen muss. Zum einen sollte man elektronische Geräte und Objekte mit Magnetspeicherung (Festplatten, Kreditkarten) vom Magneten fernhalten, da diese sonst beschädigt werden können. Zum anderen sollte man diesen von anderen starken Magneten fernhalten, um Quetschungen, Absplitterungen oder Funkenflug zu vermeiden. Auch sollten Personen mit Herzschrittmachern genügend Abstand von diesem Magneten halten.


Hinweisblatt "Sicherer Umgang mit Magneten"

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